TEAM MODI-CRAFT bei TRANS GERMANY

Erbach/Seiffen – Die dritte Auflage der Craft Bike Trans Germany wird für alle 400 Fahrerinnen und Fahrer unvergessen bleiben. Regen, Matsch und heftige Windböen machten die 660 Kilometer und 15500 Höhenmeter zur Bestandsprobe für Mensch und Material. Die fünf Fahrer des Limpurger Teams Modi-Craft überstanden die sieben Etappen mit Bravour.

Mit einem Top-Teilnehmerfeld startete die Etappenfahrt in Erbach im Odenwald. Allein Sechs Fahrer aus der aktuellen Top-Ten Weltrangliste gingen im Odenwald an den Start. Im Gegensatz zu den Vorjahren wurde der Wertungsmodus geändert: die Einzelwertung für jeden Teilnehmer und eine Mannschaftswertung mit den vier Tagesbesten eines Teams.

Die erste Etappe nach Frammersbach, bei noch warmen Temperaturen, zeigte schon bald, das es eine schnelle Durchquerung der Republik geben wird. Hohes Tempo auch beim Team Modi-Craft - mit einem Schnitt von über 25 km/h zeigten die Limpurger Biker von Anfang an Ihre gute Verfassung auf der 102 Kilometer langen Auftaktetappe. Das Wetter und der Untergrund änderten sich ab der zweiten Etappe schlagartig. Auf den folgenden sechs Etappen behielten Regen, Wind und Temperaturen um die zwölf Grad die Oberhand. Die technisch und konditionell anspruchvolle Streckenführung forderte von den Mountainbikern alles ab. Die knapp 120 Kilometer Trail- und Wanderwegabschnitte der Rundfahrt verwandelten sich in rutschige und schlammige Passagen.

Mit den widrigen Bedingungen kamen die Limpurger Biker bestens zurecht. Allen voran Uwe Windmüller – er belegte bei allen Etappen in der Masters-Kategorie durchgehend Top-Ten Plätze. Mit Platz vier in Bischofsheim verfehlte er nur um knapp 30 Sekunden das Podium. Am Ende wurde es ein hervorragender fünfter Platz in der Gesamtwertung der Masters. Stanczak und Dietzsch bestätigten Ihre sehr gute Vorjahresleistung und fuhren das komplette Rennen zusammen. Gerade gegen Ende der Etappen und in den langen Anstiegen zeigten die beiden ihre Stärken. Mit Platz 41 und 42 in der Herrenkonkurrenz wurden die Erwartungen voll erfüllt. Marco Wahl und Albert Preinesberger fuhren bei ihrer ersten Trans Germany absolut souverän und überlegt. Mit den Plätzen 60 (Wahl) und 97 (Preinesberger) waren beide hoch zufrieden. Der sechste Modi-Biker Rene Wahl, musste im Verlauf der dritten Etappe mit Magenproblemen das Rennen beenden.

In der Teamwertung wollte man unter die Top 15 ranschnuppern – am Ende stand ein hervorragender 13.Platz im Endklassement.

Eine harte und erlebnisreiche Woche durch Deutschland liegt hinter den Limpurger Bikern. Bei der abendlichen Finisherparty in Seiffen waren alle sichtlich erleichtert, diese mit Sicherheit härteste Trans Germany erfolgreich überstanden zu haben.

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